Mit dem ferienspiel zu den Afrika Tagen

Endlich ist es wieder so weit: Die Afrika Tage auf der Donauinsel haben begonnen!
Das sind 18 Tage mit afrikanischem Esprit, viel Musik, Tanz, internationalen Künstlern und einem bunten Basar

Ich mag die Stimmung dort, genieße die Musik und die exotischen Essens-Standerln und kann auch gut mit dem Kommerz. Ich finde die afrikanischen Masken, Teppiche, Trommeln und den Schmuck spannend.
Ich m ach gern auf diese Art einen Ausflug nach Afrika.

Alle, die ich bisher mitgenommen habe, haben es genossen.
Früher haben wir auch öfter das Kinderprogramm besucht, Trommeln gebastelt oder Papyrus geschöpft, das hat den Kids gefallen.
Klar war dann das Camel-Reiten der Höhepunkt.

 

Afrika Tage
18.8. bis 5.9.2017
Mit dem wiener ferienspiel ist der Eintritt für Kinder gratis!

 

BriG
Foto © Afrika Tage

Regenspiele für den Sommer

Was gibt es Schöneres als warmen Sommerregen nach einer Schönwetterperiode! Meist genießen die Kinder es dann eh, dass sie wieder einmal drinnen spielen. Aber manchmal braucht man auch ein paar Anregungen.

Spiele für Drinnen sind:

  • Wie wäre es mit einer Wörterliste?
    Sucht entweder gemeinsam oder gegeneinander Begriffe, die das Wort Regen enthalten.
  • Regen Aktivity:
    Wenn ihr Lust habt, könnt ihr daraus auch ein Aktivity Spiel machen: einmal werden die gesuchten Worte gezeichnet, Pantonimisch dargestellt oder mit Worten beschrieben.
  • Regengeschichten erzählen:
    Kürzlich fand ich meine Große, wie sie bei geöffnetem Fenster bei Regen am Boden lag. Sie findet es so schön, dem Regen zuzuhören. Dieses sanfte Prasseln auf´s Fensterbrett ist auch wirklich schön und hat etwas Beruhigendes. Wir haben uns dann Regengeschichten erzählt – wo es überall regnet und wie unterschiedlich Regen sein kann. Das war sehr nett.

Wenn ihr gern rausgeht, dann könnt ihr:

  • einen Regentanz erfinden,
  • euch auf mit einem Becher auf Regensammelaktion begeben,
  • Pfützen zählen und vermessen gehen,
  • oder euch in der nächsten Sandkiste gemütlich dem Gatschen und Matschen widmen.
    Wo ihr solche Spielpätze findet, könnt ihr hier auf unserer Infoliste Matsch & Gatsch nachlesen.

Noch mehr Regenspiele für draußen findet ihr hier.

Und was spielt ihr bzw. eure Kinder im Regen?

BriG
Foto © Brigitte Vogt

wienXtra-Bloggerei: Spielplatz Venediger Au

Da meine Praxis in der Nähe liegt, kommen wir immer wieder hier vorbei. Ich finde, der Spielplatz ist echt etwas Besonderes. Er ist in der Nähe des U-Bahn-Ausgang und von Wiesen und Bäumen umgeben, sodass man vom Großstadtlärm nicht viel mitbekommt.

Er ist als gesamter Spielplatz eingezäunt bzw. mit einem Holz-Erde-Wall umgeben. „Draußen“ gibt es Wiesen und einen Tischtennis-Tisch. Drinnen gibt es unglaublich viele Spielgeräte: mehrere Schaukeln inklusive Kleinkindschaukel und Nestschaukeln, einen Sand-Wasser-Bereich, der sich vom Hügel hinunter erstreckt, mit Möglichkeiten zum Aufstauen und wilden Tieren. Der Aussichtsturm auf dem Hügel gefällt mir sehr und eine lange Rutsche führt nach unten.

Ganz toll finde ich den Kletter-Parkour mit verschiedenen Seilelementen und Holzkonstruktionen. Obwohl nicht allzu hoch, haben sie es trotzdem in sich und machen auch größeren Kindern noch Spaß. Und natürlich die Seilbahn, die von einem Hügel hinunterführt, ist auch immer ein Renner.

Also wenn ihr einmal in der Gegend seit, schaut dort vorbei. Oder habt ihr einen anderen Favoriten in dieser Gegend? Noch mehr Spielplätze findet ihr hier im Blog unter dem Schlagwort Spielplätze.

2., Venediger Au

BriG
Foto © Brigitte

Von Free Running bis Parkour: Urban sports für Kinder

Im Rahmen der Serie „Welche Sportart passt zu meinem Kind“ stelle ich regelmäßig Sportarten vor. Alle bisher beschriebenen Sportarten findet ihr unter dem Suchbegriff Sport. Dieses Mal geht’s um die urbanen Trendsportarten wie Skaten, Free Running, Parkour und Slackline

Was ist das überhaupt und was wird trainiert?

Bei den sogenannten urbanen Trendsportarten wird die Stadt zum Sportplatz.  Hausmauern, Geländer, Straßenlaternen, Bäume und Sitzbänke dienen als Sportgeräte.

Free Running, Slackline und Parkour erfordern ein hohes Maß an Konzentration & Balance. Sie enthalten viele Elemente aus dem klassischen Turnen und trainieren Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Ausdauer. Durch die teilweise akrobatischen Elemente trainieren die SportlerInnen beim Skaten ebenfalls die Balance aber auch Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit.

Ab welchem Alter?

Mit Parkour, Slackline und Free Running können die Kids ca. ab 10 Jahren beginnen, da für alle 3 Richtungen ein hohes Maß an Konzentration notwendig ist. Falls Parkour eher in Richtung Kinderturnen aufgebaut ist und quasi nur der Turnsaal nach draußen in den Park oder Spielplatz verlegt wurde, können Kinder auch schon früher starten. Mit dem Skaten können Kinder schon mit ca. 6 Jahren beginnen.

Grundsätzlich ist bei Kindern und Sport zu beachten, dass eine zu frühe Spezialisierung sich nachteilig auswirkt. Bei einer zu frühen Spezialisierung werden einzelne Muskelpartien sehr stark gefördert und andere wiederum kaum beansprucht. Kinder wachsen und ihr Körper ist noch nicht voll entwickelt. Möglichst viele unterschiedliche Bewegungserfahrungen und das Erlernen verschiedener Bewegungsmuster wirken sich positiv auf die Entwicklung von Körper und Geist aus.

Welche Vor- und Nachteile heben diese Sportarten?

Alle diese Sportarten verfügen über einen hohen Coolnessfaktor und können so Kinder zur Bewegung motivieren. Das Sportgelände liegt quasi vor der Tür und macht Stadt für Kinder wieder anders erlebbar. Parkour und Free Running sind darüber hinaus auch noch sehr kostengünstig. Außer bequemer Sportbekleidung braucht man eigentlich nichts.

Beim Skaten und Slackline benötigen die Sportlerinnen eigenes Sportmaterial. Es sind outdoor-Sportarten. Nicht bei jeder dieser Sportrichtung gibt es ein passendes Indoor-Angebot. Teilweise ist es etwas schwieriger als z. B. bei anderen Sportarten einen passenden Verein zum Trainieren zu finden bzw. überhaupt Trainingsmöglichkeiten zu finden.

Gesucht/Gefunden! Wo können Kinder diese Sportarten lernen und ausüben?

Trainingsmöglichkeiten und Anlaufstellen für Kinder- und Jugendliche in Wien:

Free-Running und Parkour: http://www.camvienna.com/

Inline-Skaten und Rollsport:

Slackline:

Eine Liste mit Slackline-Anlagen (Frei zugängliche Pfosten zum Anbringen der mitgebrachten Slackline) findet ihr hier.

Schnupperangebote zu den urbanen Trendsportarten findet ihr immer wieder im ferienspiel oder kinderaktiv-Programm. Kontaktinfos zu Trainingsstätten und Anlaufstellen findet ihr auf der Liste: Sportangebote finden!.

Über welche Sportart möchtet ihr noch mehr wissen? Welche Sportart passt zu eurem Kind?

reg

Titelfoto © digital Vision, Beitragsfotos © Bubu Dujmic

 

Wohin mit den Jugendlichen?

Kürzlich war eine Dame hier in der kinderinfo, die meinte, es sei so schwierig für Kinder passende Freizeitangebote zu finden. Vor allem wenn sie dann 12 oder 13 Jahre werden gibt’s kaum noch was. Das kenn ich auch. Manchmal hilft es mir, mich an meine eigene Jugend zu erinnern…

Tja, in dem Alter werden eben die Peers, also Gleichaltrige, wichtig. Mit Mama und Papa was zu unternehmen oder sich in ein Kindervermittlungsprogramm zu begeben passt dann nicht mehr. Herumhängen mit anderen, reden über Gott und die Welt, Blödsinn machen, sich ausprobieren, nichts tun…
Ich glaube, das ist genau das, was jetzt dran ist, was die „Kinder“ in diesem Alter brauchen. Entwicklungspsychologisch geht es in dem Alter ja um Identitätsfindung: Wer bin ich? Was passt zu mir und was nicht? Also vielleicht ist das eben der erste Schritt, loszulassen, sich abzunabeln. 🙂

Aber für all jene, die nach Programm suchen: Scheut euch nicht, bei Erwachsenen-Kursen mitzumachen! Meine Kinder haben auch schon Volkshochschulkurse besucht oder waren in Erwachsenen-Führungen. Ab 10 ist das meist kein Problem und wir haben gute Erfahrungen damit gemacht. Vorher anfragen ist aber sinnvoll. Und oft macht es dann auch gemeinsam Spaß! 🙂

Aber auch spezielles Programm für Jugendliche gibt es. Bunt gemischte Sommerworkshops findet ihr z.B. auf der Liste der wienXtra-jugendinfo, aber auch unterm Jahr gibt es dort Freizeitinfos für Jugendliche ab 13 Jahren. Einfach hinschauen, oder wart ihr eh schon dort?

BriG
Foto © Bubu Dujmic

wienXtra-Bloggerei: Kardinal-Nagl-Park

Der Spielplatz am Kardinal Nagl Platz hat einen entscheidenden Vorteil, er liegt gleich bei der U-Bahn Station Kardinal Nagl Platz. So führt für mich und meinen Sohn (6 Jahre) am Heimweg vom Kindergarten kein Weg daran vorbei. Der Park hat eine Größe von 7960m2 und kann damit durchaus als weitläufig bezeichnet werden.

Ausstattung

Er hat für alle Generationen etwas zu bieten. Einen Käfig zum Kicken. Einen Spielplatz für größere Kinder. Mit einem großen Seilkletterturm, einer Rutsche, einer Korbschaukel und großen Hollywood Schaukeln, die gerne von Teens benutzt werden, als Hauptattraktionen.

Im weiteren Teil des Parks befindet sich auch noch ein eingezäunter Kleinkinder-Spielplatz.

Der weitläufige Park verfügt über zahlreiche Sitzgelegenheiten und Lauben, die von unterschiedlichsten Bevölkerungsschichten und Generationen benützt werden. Für die Durstigen gibt es einen Trinkbrunnen. Für urbanes Flair sorgt eine legale Graffiti-Wand.

Fazit

Der Park kann im Allgemeinen nicht als schön und den neuesten Standards entsprechend bezeichnet werden. Aber gerade die vielen Freiräume, Bäume und Sträucher regen die Kinder zur Kreativität und zum Erforschen an. Der Park eignet sich zum Beispiel wunderbar fürs Versteckenspielen. Während es bei meinem Sohn Liebe auf den ersten Blick war. Habe ich selbst ein bisschen Zeit gebraucht, um den Park ins Herz zu schließen. Dafür gehe ich jetzt umso lieber hin und wir verbringen gemeinsam einen schönen Start in den Feierabend. Der Park ist sicher kein Park, für den ich eine weite Anreise empfehle. Für Entspannung bzw. Action- Suchende, die sich in seiner Nähe befinden, sei er aber sehr empfohlen.

Kardinal-Nagl-Park
3., Kardinal-Nagl-Platz

Noch mehr Spielplatzbeschreibungen findet ihr unter dem Stichwort: wienXtra-bloggerei
Welchen Spielplatz besucht ihr am Nachhauseweg?

Philipp Groth, wienXtra-jugendinfo
Fotos

Das kleine Hunde ABC

Meine ältere Tochter und ich waren bei der kinderaktiv-Sommeraktion Ende Juli dabei. Beim kleinen Hunde ABC haben die 3 bis 6-Jährigen die Möglichkeit positive Erfahrungen mit Hunden zu machen.

Was passiert bei der Aktion genau?

Das kleine Hunde ABC findet auf offener Wiese im Prater statt. Bei unserem Termin waren 3 Hundetrainerinnen und 3 Hunde da. Nach der Vorstellungsrunde – Menschen und Hunde natürlich – haben die Kids gleich ein paar Infos über den Umgang mit Hunden erhalten. Was brauchen sie? Was mögen sie? Was mögen sie nicht? Die Kinder erhielten immer wieder die Möglichkeit auch sich aktiv einzubringen z. B. einen der Hunde bürsten, streicheln, kuscheln und an der Leine führen etc.

Die Trainerinnen haben darauf geachtet, dass die etwas ruhigeren Kinder auch zu Wort kamen. Das hat mir sehr gut gefallen. Zum Abschluss gab es noch eine Urkunde und eine kleine Überraschung für jedes Kind.

Fazit:

Ich habe die Aktion als altersgerecht und passend für die 3-6-Jährigen empfunden. Es war eine sehr entspannte und angenehme Atmosphäre. Die Kinder waren ganz aufmerksam und beschäftigt. Die erwachsenen Begleitpersonen konnten im Hintergrund ein bisschen plaudern und relaxen. 🙂

Meiner Tochter hat es Spaß gemacht. Leider so gut, dass jetzt auf ihrem Wunschzettel für den nächsten Geburtstag ein Hund steht.

Der nächste und letzte Termin der Aktion „Das kleine Hunde ABC“ in diesem Sommer findet am 21.08.2017 statt. Die Veranstaltung ist zwar schon ausgebucht, aber ihr könnt euch auf die Warteliste setzen lassen. Mit der wienXtra-kinderaktiv-Karte kostet die Teilnahme € 4,– pro Person (auch für die erwachsene Begleitperson)

Welche Aktionen habt ihr im Sommer besucht? Wie hat es euch und euren Kindern gefallen?

reg

Fotos © Claudia Regan

 

Familienstrand auf der Donauinsel

Als ich heute in der Früh zu meiner Tochter gesagt habe, dass wir schwimmen gehen, hat sie mich gleich gefragt: Gehen wir wieder zu der Insel? Weißt eh, wo ich hin- und herschwimmen kann? Bittteeeeee.

Eigentlich könnte ein Naturbadeplatz keine bessere Note bekommen. Der 200 m lange Familienstrand auf der Donauinsel wäre wirklich ein feiner Platz.

Die Wasserflachzone mit der vorgelagerten Insel ist für Nicht-Schwimmer*innen fantastisch. Meine 3,5-Jährige konnte mit und ohne Schwimmflügel hin und her schwimmen, weil das Wasser nicht tief ist. Sie war ganz stolz auf sich und hat gleich voll motiviert neue Wassertricks ausprobiert. Sie hatte richtig Spaß im Wasser. Für ihre kleine Schwester war das Ufer mit Steinen und flachem Zugang ebenfalls sehr passend.

An dem Tag, an dem wir dort waren, war die Liegewiese leider sehr schmutzig. Zigarettenstummel und Müll lagen herum. Es hat mich einige Zeit gekostet einen passenden Liegeplatz zu finden.
Da die Liegewiese sehr abschüssig ist, war diese kleine Etappe mit Kinderwagen eine Herausforderung. Es gibt keinen kinderwagen-freundlichen Zugang zum anderen Ende der Liegewiese. Am Rückweg haben uns zum Glück ein paar sehr freundliche Jugendliche geholfen, den Hügel zum Spielplatz mit Kinderwagen, Kindern, Sack und Pack zu erklimmen. Dieser Spielplatz hat vor allem meiner älteren Tochter sehr gut gefallen.

Aus meiner Sicht ein großer Minuspunkt ist, dass es auf der Liegewiese des Familienbadestrands keinen  Schatten gibt. Weiter oben  rund um den Spielplatz gibt es zwar Bäume, aber in der Nähe vom Wasser leider nicht.

Fazit:

Schade, dass hier die Bedürfnisse von Familien nur teilweise berücksichtigt wurden und ein Besuch mit kleinen Kindern (Schattendefizit, schwieriger Zugang mit Kinderwagen, Zigarettenstummel und Mist) aus meiner Sicht als Mutter nur eingeschränkt Spaß macht. Die Erreichbarkeit,  der Wasserzugang mit der vorgelagerten Insel und die erfrischende Wassertemperatur vor allem für sehr heiße Tage, wären sonst top.

Familienstrand auf der Donauinsel
21., zwischen Brigittenauer und Nordbahn Brücke
Von der U6-Station Neue Donau sind es zu Fuß vielleicht 2-3 Minuten.

Welchen Naturbadeplatz besucht ihr an heißen Sommertagen!

reg

Fotos © Claudia Regan

 

 

wienXtra-Bloggerei: Spielplatz im „Türki“ – Türkenschanzpark

Als Ehrenträger der goldenen Nadel für Frischluftverweigerung wurde ich als noch trotziger Jungvater  vor vielen Jahren von Frau und Kind in den Türkenschanzpark geschliffen.

Die Expedition nimmt am Aumannplatz in Währing seinen Anfang und führt entlang des Sternwarteparks durch das vornehme Cottageviertel. Ich erlebe unmissverständliche Immunreaktionen, aber nach kurzem Anstieg erhebt sich der historische „Türki“ sanft hügelig zu meinen Füßen.

Der Nebeneingang auf der Hasenauerstraße liefert stracks ein persönliches Highlight:
Die Speisekarte der heutigen Meierei-Diglas lockt mit Wiener Tradition und Zeitgeist. Es gibt Burger. Die hauseigenen Weine nennen sich „Frauenversteher“ und „Junggeselle“, die Mehlspeisen werden frisch aus der eigenen Backstube am Fleischmarkt geliefert und schmecken super lecker!

Wir entdecken Teichanlagen mit Wasserfontänen, Spielplätze bestückt mit Ritterburg, Feuerwehrauto und Riesenrutsche. Kleine Wasserspielparks laden zum Pritscheln und Überschwemmen der Spazierwege ein. Wenn man sie denn lässt, baumelt meine Seele im Halbschatten am Teich und beobachtet die Studierenden der nahegelegenen Universität für Bodenkultur beim Slacklinen und Jonglieren. Die bewegungsaffine Gesellschaft schwitzt beim Beachvolleyball, grätscht am Fußballfeld, läuft Runden oder fetzt sich Tischtennisbälle um die Ohren. Auf den riesigen Grünflächen flirren Frisbees und Federbälle durch die Frischluft. Ich beginne die Stadtoase zu mögen. Wir haben einen Ort entdeckt, der uns noch lange begleiten soll.

Heute laufe ich im Türkenschanzpark selbst meine Runden, die Geburtstagsfeiern meiner Kinder werden hier ausgetragen und bei unzähligen Picknicks ganze Ameisenvölker durchgefüttert. Bei Regen stiefeln wir zum Ententeich und bei Schneefall gibt’s Winterzauber und Punsch am Christkindlmarkt. Hier lernt mein Jüngster das Radfahren und baut Paläste aus Sand. Hier fließen Tränen und  werden Wehwehchen versorgt.
Und die Burger sind echt gut.

Nicht für jeden ums Eck, aber allemal einen Ausflug wert, ist der Türkenschanzpark mit den Straßenbahnlinien 40 und 41, mit der Vororte Linie S45 und den Autobussen 10A und 40A gut erreichbar.

Noch mehr Infos zum Spielplatz im Türkenschanz-Park findet ihr hier.

Sucht ihr einen netten Spielplatz? Die findet ihr hier im Blog unter dem Schlagwort Spielplätze.

Was ist euer Lieblings-Spielplatz? Vielleicht habt ihr ja Lust, uns einen Kommentar zu hinterlassen, den wir als Tipp auf unsere Spielplatz-Liste geben können.

Kajetan Koren / wienXtra-Öffentlichkeitsarbeit

 

Tanzt durch‘s Museumsquartier!

Seid ihr in den nächsten zwei Wochen in der Nähe vom Museumsquartier unterwegs?

Falls ja, schaut doch im Haupthof vorbei. Auf einem quietschgelben Teppich treffen sich Leute um zu tanzen. Wochentags um 17:00 Uhr, Samstag und Sonntag um 11:00. Egal ob Erwachsene, Kids, Teenies oder Oldies – alle können gratis mitmachen. International renommierte TänzerInnen tanzen vor und sorgen für gute Laune und Riesenspaß. Ihr könnt mittanzen oder einfach gemütlich das bunte Geschehen beobachten.
Klein und groß sind willkommen! Gratis.

Wo: Haupthof, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien

Tanzt vorbei! 😉

Hier findet ihr alle Infos zum Programm und zu den TanzlehrerInnen: https://www.impulstanz.com/summerofmovement

DS
Fotos © Daniela Saceric