DIY – Zaubersand

Habt ihr schon von Zaubersand gehört? Das ist eine echte Alternative für Sandspiele in der kalten Jahreszeit.

Manche nennen ihn “kinetischen” oder “magischen Sand“. Er ist in Kindertherapie-Kreisen beliebt, weil er sich für das therapeutische Sandspiel so gut eignet. Aber die meisten Kinder, die gerne Sandspielen, mögen diesen auch, weil man mit ihm kneten und formen kann und er nicht so stark bröselt und zerfällt wie trockener Sand. Leider ist gekaufter Zaubersand sehr teuer. Aber wir haben ein Rezept gefunden und haben das gleich selbst ausprobiert.

Was ihr dafür braucht:

• 8 Teile Mehl
• 1 Teil Öl (entweder Babyöl oder sonstiges Öl)

So geht’s:

Die Zutaten werden vermischt und am besten in eine größere Schüssel oder auf ein Backblech gegeben. Sehr einfach also. Man kann den selbstgemachten Zaubersand in einem offenen Behälter aufheben. Wann er zu entsorgen ist, riecht man. 🙂 Bei uns ist er auch nach 2 Monaten noch gut verwendbar.

Fazit:

Eine tolle Idee, allerdings erinnert es mich mehr an einen lockeren Teig. Die Kinder haben trotzdem mit großer Freude damit gespielt. Tatsächlich bröselt er nicht so sehr wie “richtiger” Sand und lässt sich gut kneten und formen. Also steht der kleinen, improvisierten Sandkiste in der Wohnung nichts mehr im Wege! 😉

Ist euch dieser DIY-Tipp doch zu sandig? Dann findet ihr in unserer Kategorie DIY viele weitere Basteltipps.

BriG/DS

Foto © Brigitte Vogt

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