Höllental

Wandern mit Kindern – das Höllental

Okay, das Höllental ist nicht um die Ecke, aber es ist soooo schön und bietet viele Möglichkeiten, weil es zwischen Schneeberg und Rax liegt.

Da gibt es einerseits den Wasserleitungswanderweg, der in Kaisersbrunn startet und sogar bis nach Wien erwandert werden kann. Wir haben ihn im Zuge des wienXtra-ferienspiels mit den Kinderfreunden besucht und uns dabei ins Höllental verliebt. Die Schwarza, der Fluss, der Wien mit Trinkwasser versorgt, ist so klar, dass man ihn einfach gesehen haben muss. An heißen Sommertagen ist es herrlich, in ihm zu schwimmen und dort zu rasten. Erst im späten Herbst ist es dort einsamer.

Beim Weichtalhaus zweigt vom Höllental der Steig zur Weichtalklamm ab. Dieser Steig liegt in einem sehr engen Tal und führt über Kletterstellen, die durch Leitern oder Seile und Ketten versichert  sind, bis zur Kienthalerhütte (ca. 3 h). Diese Tour sollte nicht unterschätzt werden, ist nichts für nasses Wetter und für Kinder würde ich ein Sicherungsseil mitnehmen. Auch wenn man nur bis zu den Kletterstellen geht, ist das eine beeindruckende Wanderung, die ihr nicht so schnell vergessen werdet. Mehr Infos zur Tour findet ihr hier.

Auch die Raxseilbahn zweigt vom Höllental ab. An schönen Wochenenden kann es da ganz schön voll sein und man muss mit Wartezeiten rechnen. Allerdings gibt es oben auf der Rax feine Wandermöglichkeiten für jede Kondition. Als die Kids noch kleiner waren sind wir von der Bergstation über das Ottohaus zur Neuen Seehütte gewandert. Eine feine Sonntags-Wanderung. Das dauerte hin und zurück ca. 4 Stunden. Infos dazu findet ihr hier.

Ob Höllental, Marchauen oder Botanischer Garten – hier im Blog haben wir noch mehr Ausflugs-Ideen für euch gesammelt.

Unsere Lieblings-Spielplätze findet ihr hier im Blog unter dem Schlagwort SpielplätzeEine Auflistung der Wasserspielplätze und Spielplätze mit Wasser und Sandbereichen findet ihr hier: Matsch & Gatsch

Und wenn ihr lieber schwimmen gehen möchtet, dann schaut doch hier rein.

 

BriG
Foto © Brigitte Vogt

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